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Wo liegt der Unterschied zwischen einem Trail- oder Enduro-Bike und einer Cross-Co...

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The XC race season is due to kick off on May 7.( Comments: 1 )

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Matt Walker's Myst has a new look for 2021.

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Nino Schurter and Andri Frischknecht take a fast lap of the course ahead of tomor...

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The 2021 DH World Cup season will now kick-off at Leogang in June.( Photos:...

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20 - 16/04/2021 07:17:11

Wo liegt der Unterschied zwischen einem Trail- oder Enduro-Bike und einer Cross-Country-Rennfeile? Wir haben uns die aktuelle Rennmaschine von Nino Schurter, das SCOTT Spark RC 900 World Cup, näher angeschaut und die Details von seinem Rennmechaniker Yanick Gyger erklären lassen. Ein echter Eyecatcher sind die neuen Laufräder an Ninos Rennmaschine. Der Syncros Silverton SL-Laufradsatz, bei dem Nabenflansch, Felgen und Speichen aus einzelnen Carbonfasern zu einem Stück zusammengefügt sind, soll extrem steif sein und auf dem Trail mit sehr präzisem Handling und geringem Gewicht punkten. googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1408638783102-0'); }); Ein Blick über den Tellerrand hinaus hat noch nie geschadet. Als wir für unseren Trail-Bike-Vergleichstest in Massa Marittima unterwegs waren, hielt sich gleichzeitig das SCOTT-SRAM MTB Racing-Team dort auf und teilte mit uns die Trails. Durch die Corona-bedingten Reisebeschränkungen mussten sie kurzfristig Südafrika mit der Toskana tauschen und so hatten wir die Gelegenheit, uns das aktuelle SCOTT Spark RC 900 World Cup von Nino Schurter im Europameister-Design näher anzuschauen. Bei CC-Bikes steht die Gewichtsersparnis ganz klar im Vordergrund: Hier wird um jedes Gramm gefeilscht. Wir haben uns mit Yanick Gyger, dem Chefmechaniker des SCOTT-SRAM MTB Racing-Team, über das Race-Bike von Nino Schurter unterhalten und ein paar interessante Details erfahren. Während bei der Enduro World Series ein Großteil der Pro Rider auf Tire-Inserts setzt, um Reifenpannen möglichst auszuschließen, und dafür ein höheres Laufradgewicht in Kauf nehmen, ist beim Cross-Country alles auf Leichtbau ausgelegt. Ein leichtes Laufrad, kombiniert mit einem sehr leichten Reifen, beschleunigt nun mal wesentlich schneller, ist dafür aber auch pannenanfälliger als ein Reifen mit einer dickeren Karkasse. Der schwächste Punkt eines Bikes sind die Reifen, ein Snake Bite kann schnell alle Träume zerstören. – YANICK Das steife Carbon-Cockpit wurde von Ruben Torenbeek entwickelt, der zwischenzeitlich mit RAAW seine eigene Bike-Marke gegründet hat. Die Nino-Edition ist um extreme 30° nach unten geneigt, was eine gute Aerodynamik verspricht und eine gedrungene Sitzposition erzwingt. Die virtuelle Vorbaulänge entspricht 95 mm. Die Lenkerbreite beträgt bei Nino 680 mm, wobei der Vorbau einen -30°-Rise hat. Zum Vergleich: Im Gegensatz hierzu hat der EWS-Pro Rider Sam Hill bei seinem Race-Bike einen 750 mm breiten Lenker mit einem Rise von 20 mm montiert. Der Nino Schurter-Schriftzug im European Champion Design auf dem Oberrohr signalisiert den jüngsten Erfolg von Nino. Sein Bike-Computer ist ein Garmin Edge 130. Keine Dropperpost! Yanniks Begründung: Nino ist fahrtechnisch einer der besten Biker der Welt und kann deshalb bei seinem Race-Bike aus Gewichtsgründen auf eine Dropperpost verzichten. Lediglich bei schlammigen Bedingungen und bei seinem Trainings-Bike setzt Nino auf eine Dropperpost. Typisch SCOTT: Das TwinLoc-System, mit dem sich der Federweg an Gabel und Dämpfer vom Lenker aus einstellen lässt bzw. auch auf Lockout geschaltet werden kann. Die Schaumstoff-Griffe von Syncros sind superleicht und sollen lediglich 40 g/Paar wiegen. Der gesamte Antrieb stammt natürlich vom Team-Sponsor SRAM und ist mit SRAMs kabelloser AXS-Schaltgruppe versehen. Die Kurbel hat eine Länge von 175 mm. Nino bestreitet fast alle Rennen mit einem 38er-Kettenblatt. Mit einer Ausnahme: Für Short Track-Rennen hat Nino noch eine Spezialanfertigung mit 40 Zähnen zur Auswahl. Wie bei SCOTT üblich, steht der Dämpfer auch beim Spark auf dem Kopf. Der RockShox Deluxe Nude RLC 3-Dämpfer wurde in Zusammenarbeit mit SCOTT entwickelt. Er hat 120 mm Federweg und wird von Nino mit 142 psi (9,8 bar) gefahren. Je nach Witterung kann dieser Wert +/- 4 psi differieren. Nino wiegt 67 kg, bei einer Größe von 173 cm. 120 mm Federweg am Dämpfer bei gleichzeitigen 110 mm Federweg an der Gabel sind mehr als ungewöhnlich. Yanick hat uns hierzu folgende Erklärung gegeben: „Das Spark RC wurde ursprünglich mit 100 mm Federweg am Heck (40 mm Hub am Dämpfer) entwickelt und besitzt diesen Federweg im Serienbike auch heute noch. Nachdem die Cross-Country Worldcup-Strecken immer technischer wurden, kam der Wunsch nach mehr Federweg auf. Tretlager wie auch Steuerwinkel wollten wir nicht drastisch verändern. Auf die Schnelle haben wir mit verschiedenen Umlenkhebeln die passende Position erarbeitet. Es gelang uns, mit derselben Einbauhöhe des Dämpfers mit 45 mm Hub auf 120 mm Federweg zu kommen, bei gleichbleibender Sitzposition.“ Obwohl SRAM zwischenzeitlich auch eine Kassette mit 10–52 Zähnen und einer Übersetzungsbandbreite von 520 % anbietet, hält Yanick die SRAM Eagle X01-Kassette mit 10-50 Ritzeln für ausreichend. Bei der 52er-Kassette hält er die Abstufung für zu groß – und bei der Power von Nino für unnötig. Sehr edel wirkt der Syncros Silverton SL-Laufradsatz. Nino ist tubeless unterwegs und verzichtet aus Gewichtsgründen auf Tire-Inserts. Die RockShox SID Ultimate RD3 weist 110 mm Federweg auf. Nino geht mit einem Luftdruck von 78 psi (5,4 bar) bei einem verbauten Token an den Start. Die hintere Bremsscheibe mit einem Durchmesser von 160 mm wirkt sehr zierlich im Vergleich zur SRAM Eagle-Kassette mit 50er-Ritzel. Für CC ganz schön breit. Laut Yannick fährt Nino 90 % seiner Rennen mit einem 2,4” breiten Aspen von MAXXIS, den beide gemeinsam entwickelt haben. Der Reifen sitzt auf einer Felge mit 30 mm Innenmaulweite. Für Schlammschlachten wird auf eine schmale 26-mm-Felge und eine Reifenbreite von 2,2” oder 2,25” gewechselt. Die Renn-Reifen von Nino befinden sich noch im Prototypen-Status und haben 170 TPI (threads per inch = Fäden pro Zoll), während er im Training pannensichere und schwere Reifen mit 120 TPI aufgezogen hat. Bei TPI, also der Zahl an Nylonfäden auf einem Zoll Reifengewebe, heißt es umdenken: Niedrige Zahlen bedeuten stabiles, schweres Gewebe. Je höher die TPI Zahl, umo besser passt sich der Reifen dem Untergrund an und hat dabei ein geringeres Gewicht. Nino fährt mit einem Reifendruck von 1,2 bar vorn und 1,25 bar hinten. Ninos HT M1-Pedale sind im Oil Slick-Look. Dieses Beweisfoto lügt! Ohne halbvolle Trinkflasche und Garmin, aber mit Pedalen wiegt Ninos Bike tatsächlich nur 10,14 kg. Das Gewicht des Serien-Bikes wird von SCOTT mit ca. 10,6 kg angegeben. Yanick Gyger ist Chefmechaniker des SCOTT-SRAM MTB Racing-Team und als solcher verantwortlich für das Arbeitsgerät von Nino Schurter. Wer wissen will, was es mit den Weinreben im Hintergrund auf sich hat und wie sie im Zusammenhang mit dem Mountainbike-Sport stehen, könnte sich für den Artikel Worldcup meets Weingut – mit Frischknecht in der Toskana interessieren. Die insgesamt 18 Reihen Weinreben in Massa Vecchia sind nach Thomas Frischknechts 18 Worldcup-Siegen benannt. Thomas ist Teamchef des SCOTT-SRAM MTB Racing-Team und bezeichnet Massa Vecchia als seine zweite Heimat. Wir wünschen Nino eine gute Saison 2021 und vielleicht kann er dieses Jahr noch seine Europameister-Lackierung durch eine goldene Olympia-Lackierung ersetzen. Mehr Informationen zum SCOTT Spark findet ihr unter scott-sports.com

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Enduro MTB - RSS
32 - 13/04/2021 15:00:40

The XC race season is due to kick off on May 7.( Comments: 1 )

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Pinkbike
28 - 12/04/2021 20:00:37

Matt Walker's Myst has a new look for 2021.

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Pinkbike
6 - 08/04/2021 07:34:16

The Freeride Mountain Bike World Tour rolled into (well, actually flew above) Mansfield, Victoria, to kick off its 2021 season at the Highline Mountain Bike Festival. As one of Australia’s only slopestyle events, the Highline MTB Fest packages a bronze level FMB event, a whip-off, and a Gravity Downhill, all into an action-packed weekend. Airs, crashes, dust, beers and good times were had at the Highline MTB Fest in Mansfield, Victoria. Check out the highlights below.   Is that 90-degrees? I think that’s 90-degrees. The slopestyle course was purpose-built for the FMB event and saw 3,000-tonnes of dirt sculpted into a five feature course, including a north shore style wooden drop, whale tail step down, cannon log, and two gap jumps. On Friday, the practice and qualifying session saw riders dialling the competition runs and getting comfortable on the newly built course; however, the wind had other ideas with unpredictable gusts blowing competitors off-line during the bout. Out of the 15-rider field, only eight would advance to finals the following day. After slopestyle qualifying, it was time for the Whip-off, where riders did their damndest to achieve that perfect right angle. With shenanigans galore, and a few tuck no handers and nac-nacs thrown in to wow the crowd, in the end, it was youngster Rye Carlyon who won over the judges with his steezy sideways airs. Riders at the Highline MTB fest took to the airspace above Mansfield. On Saturday, the wind dropped off, and the riders went big; with everything from front flip no handers, 360-tail whips and superman seat grabs on show; the judges did not have an easy job. It was Melbourne’s Ben Phillips who went inverted over every feature that stood on the podium’s top step, edging out local favourite and defending champion Gaelan Slaney in second and Queanbeyan, NSW’s Mike Ross, who rounded out the podium. Don’t forget about the downhill While the slopestyle was the star of the show, the gravity event attracted a field of 300 riders to race against the clock, with over half the field being U15 and U17 shredders. The conditions were extraordinarily dry and loose through course inspection practice, leaving rocks, roots, and other trail furniture shrouded under a variable layer of dust that caught quite a few riders off guard. DH practice was dry and dusty…VERY dusty That all changed overnight when heavy rain blanketed the course and continued throughout the race day. The top section of the 3km course is covered in a thick pine forest offering some moisture protection, but the open lower slopes were not so lucky. Elise Empey took the Elite Women’s class, completing the course at 4:00.50 with a commanding 21-second time gap over second place. On the men’s podium, Harrison Tailby descended into the top spot with a time of 3:10.11, posting the fastest time over the first two splits opening up a five-second lead which proved to be enough to hold off the competition. With rain falling overnight and throughout the day when it was finally time for a head to head with the clock, conditions had changed. The racing was fierce and the course unforgiving. With the success of the 2021 event, the Highline Mountain Bike Festival will be back in Mansfield next March and will be adding dual slalom to the agenda. For more info, head over the Highline MTB Festival website. The post Highline Mountain Bike Festival brings the FMB World Cup to Australia appeared first on Flow Mountain Bike.

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FlowMountainBike
2 - 05/04/2021 17:51:13

A stacked field of racers including Kate Courtney, Nino Schurter and Henrique Avancini take on the second round of the 2021 Internazionali D'Italia series.( Photos: 6 )

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Pinkbike
4 - 04/04/2021 16:51:12

Nino Schurter and Andri Frischknecht take a fast lap of the course ahead of tomorrow's flat out race featuring top World Cup racers

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Pinkbike
4 - 01/04/2021 17:17:16

Unfortunately, the 2021 UCI DH World Cup season seems to be taking the same path as the 2020 season. After the postponement of the first round in Maribor, postponed to August, the news of the cancellation of the third round of Fort William arrived today. The Scottish town that initially opted for a race without an audience, has now canceled the race as they’re unable to comply with the rules against the pandemic imposed for these kind of events. A somewhat paradoxical situation that sees an individual discipline such as DH suffer these restrictions more than other team or group sports. The UCI has stated that it is looking for a solution to postpone the Fort William leg or alternatively to replace it with another location in order to have a full racing season, so let’s keep our fingers crossed! UCI  

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MTB-Mag
2 - 01/04/2021 14:17:12

The 2021 DH World Cup season will now kick-off at Leogang in June.( Photos: 1, Comments: 9 )

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Pinkbike
6 - 31/03/2021 17:00:47

Yetis, Treks, Specializeds, YTs and more( Photos: 86 )

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Pinkbike